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News & Tipps in der Übersicht

Weg mit den Überkapazitäten! Stellen Sie Ihre Firma auf gesunde Beine!

In wirtschaftlich guten Zeiten standen Sie vor der Aufgabe, möglichst hohe Kapazitäten in Ihrer Firma zu sichern. Nun, in der Krise, fallen die Auftragseingänge und Umsätze deutlich. Erfahren Sie in diesem Beitrag aus simplify your business, wie Sie Ihre Kapazitäten der neuen Situation anpassen und so Ihre Kosten reduzieren.

Beginnen Sie jetzt Je eher Sie Ihre Kapazitäten der neuen Lage anpassen, desto besser.

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Business-Englisch: Was Sie zu jemandem sagen können, der Millionen verloren hat

A Business English Today reader wrote in with a problem. A member of the supervisory board of her company was in the news because he was responsible for his firm losing a huge amount of money in the financial crisis. She wonders how to approach him next time she sees him.

Does she send him a card, phone him, send an email commiserating with him? Or does she just say nothing when she meets him at the next board meeting?

In the old days, losing money was a disgrace. But in today’s situation, it has become socially acceptable.

You may wonder about the moral of this, especially when people’s jobs are at risk! But you still should not treat the person like a criminal, and you needn’t feel embarrassed.

Here are some suggestions form Business English Today, for what you could say:

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Business-Englisch: Investieren Sie jetzt Ihre Zeit im Bereich Marketing – mit diesem 8-Schritte-Plan

Viele Unternehmen reagieren defensiv auf die Konjunkturkrise. Sie sparen am Personal und an der Werbung. Doch für proaktive Unternehmen birgt eine solche Krise Chancen.

Business English Today-Tipp: So nutzen Sie sie:

In recessions, two things companies tend to cut back on first, in order to save money fast, are marketing and personnel. But basing your decisions only on the bottom line is dangerous, experts agree. One such expert, Harvard Business School professor John Quelsh, has come up with an exciting 8-point plan to steer your company through the recession by finding out what your customers need, and by concentrating on core values.

Here is his 8-point plan. See how you can adapt it to your business.

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Motivationsfördernde Anerkennung – das bedeutet mehr, als nur Lob auszusprechen

Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie sie für wichtig halten, indem Sie sie eng in das aktuelle unternehmerische Geschehen einbinden und an Ihren Entscheidungen und Strategien sowie deren Hintergründen teilhaben lassen.

Das gilt grundsätzlich für die interne Kommunikation, aber noch mehr für den Außendienst, der ja überwiegend auf Achse und umso weniger in den Informationsfluss im Unternehmen eingebunden ist.

Der neue Reden-Berater-Tipp: Dazu bedarf es mehr als nur warmer Worte.

Die Leute wollen konkrete und aktuelle Informationen, sie wollen Klartext hören und auch darüber sprechen, wo vielleicht der Schuh drückt. Auch kommt es bei dieser Gelegenheit darauf an, das Gemeinschaftsgefühl zu fördern.

Teilen Sie den Erfolg mit Ihren Außendienstlern, machen Sie aber genauso deutlich, dass künftige Erfolge immer das Resultat einer starken gemeinschaftlichen Leistung sein werden.

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Checkliste: So kommunizieren Sie Personalabbau

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Die Situation: Dass Personal abgebaut werden muss, ist heute kein neues Thema mehr. Wenn ein Unternehmen rechtzeitig damit anfängt, hat es die Möglichkeit, dies weitestgehend unter Ausnutzung der natürlichen Fluktuation zu tun.

Nicht selten kommt es aber auch vor, dass Unternehmen zu drastischeren Mitteln greifen und sich bei der Stilllegung ganzer Betriebsteile eines Sozialplans bedienen müssen.

Diese Situationen sind auch für die Führungskräfte oft nur schwer zu verkraften, denn vielfach sind sie von der Maßnahme ja auch selbst betroffen. Trotzdem tragen Führungskräfte in dieser Situation eine besondere Verantwortung, weniger bei der Ausgestaltung des Sozialplans – dieser wird ja meist zwischen der Geschäftsleitung und den Arbeitnehmervertretern ausgehandelt – als vielmehr bei der Umsetzung der Maßnahmen im Betrieb.

Viele Vorgesetzte stehlen sich hier aus der Verantwortung, verweisen auf ihre eigene Ohnmacht oder setzen die erforderlichen Personalmaßnahmen mit einer kaum zu rechtfertigenden Härte um.

Die BESTEN Reden von A–Z-Tipp: Das sollten Sie in derartigen Fällen tun: Zunächst einmal hoffe wir, dass Sie von derartigen Situationen verschont bleiben. Sollten Sie dennoch einmal damit konfrontiert werden, dann beachten Sie folgende Punkte:

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Nicht immer nur kürzer: Wie Sie auch längere Arbeitszeiten anordnen können

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Manche Betriebe sind von der Wirtschaftskrise regelrecht auf dem falschen Fuß erwischt worden. Trifft das auch auf Ihren Betrieb zu und wollen Sie etwa mit geplanten Einstellungen warten, bis sich die Lage wieder bessert, können Sie natürlich vorübergehend auch zu einem anderen Mittel greifen, um Ihren Bedarf an Arbeitskraft zu decken: zu einer Verlängerung der Arbeitszeit.

Arbeitgeberrechte Betriebsrat-Hintergrundwissen: Was dabei oft vergessen wird: Wie lange Ihr Mitarbeiter pro Woche arbeiten muss, entscheiden Sie als Arbeitgeber im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes allein, wenn Sie keinem Tarifvertrag unterliegen, und zwar durch die Festlegung der Arbeitszeit im individuellen Arbeitsvertrag.

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Ab sofort: Wie der Staat für 18 Monate Ihre Personalkosten zahlt

Bewertung 5 Sterne bei 6 Bewertungen

In Krisenzeiten sei Kurzarbeit eine Win-win-Situation, klang es kürzlich aus dem Arbeitsministerium. Selten hat die Bundesregierung so sehr recht gehabt. Von der Einführung der Kurzarbeit profitieren Sie als Arbeitgeber nämlich genauso wie Ihre Mitarbeiter: Während Ihre Mitarbeiter bei der Kurzarbeit ihre Jobs behalten, müssen Sie als Arbeitgeber am Ende der Krise nicht nach neuen Arbeitskräften suchen, sondern können auf erfahrene Mitarbeiter zurückgreifen.

Arbeitgeberrechte Betriebsrat-Tipp: Bevor Sie in der Krise Kündigungen aussprechen, um Ihre Personalkosten zu senken, sollten Sie immer auch die Einführung von Kurzarbeit in Betracht ziehen.

Kündigungen sind nämlich immer nur dann wirksam, wenn es kein milderes Mittel gibt, mit dem das mit der Kündigung verfolgte Ziel ebenso erreicht werden kann. Und die Kurzarbeit ist im Vergleich zur Kündigung immer ein milderes Mittel.

Den größten Vorteil bietet die Kurzarbeit aber Ihnen als Arbeitgeber. Kurzarbeit bedeutet nämlich nichts anderes als die vorübergehende Verkürzung der betriebsüblichen Arbeitszeit.

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Spezialisierung – Ihr Ausweg aus der Krise

Bewertung 3 Sterne bei 2 Bewertungen

Viele Unternehmer klagen darüber, dass ihr Umsatz zurückgeht. Die Kunden sparen mehr als früher. Vielleicht handeln auch ihre Konkurrenten aktiver und aggressiver, da ihnen selbst das Wasser bis zum Hals steht. Wie können Sie – wenn Sie betroffen sind – dieser Situation begegnen und Ihre Umsätze stabilisieren?

Handbuch für Selbstständige und Unternehmer-Lösung: Indem Sie sich spezialisieren! Machen Sie Ihren Kunden ein Angebot, das Ihre Mitbewerber so nicht haben. Besetzen Sie also ein kleines Marktsegment – eine Nische. Sie werden dadurch viele Konkurrenten abschütteln und fast zwangsläufig neue Kunden gewinnen.

Berühmtes Beispiel:

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Krisensicher – auf diesen Märkten geht auch dieses Jahr trotz Abschwung einiges

Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

Schwere Zeiten kommen auf die Wirtschaft in diesem Jahr zu – so jedenfalls die Meinung von Experten und Medien. In der Tat haben einige Branchen schwer zu kämpfen, um die Krise einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Doch wie immer gibt es 2 Seiten einer Medaille, sprich: Es gibt auch einige Märkte, die dem Abschwung trotzen und mit Wachstum rechnen können.

Lesen Sie in diesem Beitrag aus der Geschäftsidee, um welche Märkte es sich handelt:

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Wie die Körpersprache das Arbeitsklima und die Umsätze beeinflusst

Bewertung 4 Sterne bei 3 Bewertungen

Vielleicht haben Sie das schon einmal erlebt: Chefs und Kollegen, die nicht anklopfen und mit der Tür ins Haus fallen, sorgen für Frust und Abwehrhaltung.

Günther Hübner, Körpersprache-Experte und Mitglied des Deutschen Knigge-Rats mahnt: „Respektieren Sie auch im Betrieb die Distanzbedürfnisse anderer!“ Jeder Arbeitsplatz hat unsichtbare Grenzen, die Sie nicht unkommentiert überschreiten sollten.

Achten Sie auf Signale des Respekts und der Missachtung

Niemand mag es, wenn andere Menschen uneingeladen und selbstverständlich ins persönliche Territorium eindringen. Kurzes Innehalten, ein freundliches Zunicken und Zulächeln sind Signale des Respekts. Ruckartige Bewegungen, laute Geräusche und fehlender Blickkontakt im fremden Territorium können stattdessen Feindseligkeiten hervorrufen und fördern.

Der große Knigge-Tipp: Doch nicht nur der Gast, sondern auch die Person am Schreibtisch hat nonverbale Pflichten. Selbst wenn sie mitten in der Arbeit steckt oder telefoniert: Einen Besucher „nur“ einfach hereinzubitten, ihn dann aber minutenlang keines Blickes zu würdigen, ist unhöflich. Das sollten sich auch Vorgesetzte nicht erlauben. Günther Hübner: „Das Gefühl kennt keine Hierarchie, aber es reagiert auf Beachtung und Missachtung.

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Erinnerungsschreiben, die Ihnen neue Umsätze bringen

Bewertung 2 Sterne bei 7 Bewertungen

Autohäuser machen es schon lange vor: Mit einem einfachen Geschäftsbrief erinnern sie daran, dass bald die nächste Hauptuntersuchung ansteht. Prompt erscheinen die Kunden kurz darauf in der Werkstatt. Dieses Beispiel zeigt: Erinnerungen funktionieren als Werbung wunderbar.

Sie haben sogar 4 entscheidende Vorteile gegenüber „normalen“ Werbebriefen! Office Korrespondenz aktuell hat diese für Sie zusammegefasst:
  1. Vorteil: Ihr Brief wird auf jeden Fall gelesen

    Es besteht keinerlei Gefahr, dass ein Brief von einem Geschäftspartner gleich ungelesen im Papierkorb landet. Schließlich wendet sich Ihr Schreiben nur an Kunden, zu denen Sie schon eine Geschäftsbeziehung haben.

  2. Vorteil: Ihr Brief wird nicht als aufdringlich empfunden

    Die Erinnerung als Aufhänger ist die perfekte Gelegenheit, um sich wieder einmal bei Ihren Kunden zu melden. Dann liefern Sie das passende Angebot. Auf diese Weise werden Erinnerungsschreiben nicht so leicht als aufdringlich empfunden wie andere Werbung.


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Bereiten Sie die Zeit nach der Krise vor

Bewertung 3 Sterne bei 3 Bewertungen

Besinnen Sie sich auf Ihre Innovationskraft. Entwickeln Sie neue Basisprodukte und Investitionen zur Marktreife. Sie brauchen diese für die Zeit nach der Rezession.

Der Grund: Während einer Hochkonjunktur werden Forschung und die Entwicklung neuer Produkte vernachlässigt. Typisch dafür ist, dass sich das Management von den technischen und Produktionsfragen abgewandt und juristischen und finanziellen Fragen zugewandt hat.

Trifft das auch auf Ihr Unternehmen zu? Dann wenden Sie sich wieder der Produktentwicklung zu.

simplify your business-Tipp: Prüfen Sie Ideen aus der Schublade

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Verteidigen Sie auch in der Krise Ihre Erlöse

In den kommenden Monaten werden Sie in erster Linie an der Mengen- und Erlösfront kämpfen. Zwar sind Kostenmaßnahmen flankierend wichtig, entscheidend wird es aber sein, die Erlöschancen zu verteidigen.

Georg Wübker, Unternehmensberater bei Simon-Kucher, gibt dazu im Trendletter folgende Empfehlungen:
  1. Lieber Mengen- als Preisrückgang hinnehmen. Reduzierte Menge ist weniger gewinnschädigend. In der Krise gilt es, die Menge aktiv zurückzufahren und die Preise zu halten – keinesfalls umgekehrt.

  2. Preiskriege vermeiden. Besser das Angebot beschränken und so den Druck aus dem Markt nehmen, um die Preise zu stabilisieren. Ein Preiskrieg führt nur zu weiterem Margenverfall.


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Wenn Ihre Kollegen ein Sabbatical nehmen wollen - so gelingt es

Krisen sind ideal für Sabbaticals. Das ist ein Satz, den man gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer wieder von Personalberatern hört. Theoretisch scheint das auch zu stimmen: Der Arbeitnehmer erfüllt sich einen Traum. Er nimmt an einer Weiterbildung teil, die er schon immer besuchen wollte. Oder er macht eine Weltreise.

Der Arbeitgeber hingegen spart Geld. Zudem muss er sich von einem guten Mitarbeiter nicht per Kündigung trennen und ihn womöglich in auftragsstarken Zeiten teuer wieder an Bord holen.

Praktisch ist die Auszeit allerdings gerade in Krisenzeiten nicht unproblematisch. Dennoch haben einige Wirtscahftsunternehmen ihre Beschäftigten einen Sabbatical bereits besonders ans Herz gelegt.

Ein Sabbatival ist ein Arbeitszeitmodell, das Ihnen und Ihren Kollegen die Möglichkeit gibt, 3 bis 12 Monate aus dem Job auszusteigen und im Anschluss wieder an den früheren Arbeitsplatz zurückzukehren.

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Wenn Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit einführen will – das müssen Sie als Betriebsrat wissen

Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

Da die Konjunkturaussichten für die nächsten Monate eher trübe sind, ist damit zu rechnen, dass die wirtschaftliche Lage einige Unternehmen zwingen wird, Kurzarbeit einzuführen.

Gerade die großen Automobilhersteller machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Ihre Zustimmung als Betriebsrat zur Einführung von Kurzarbeit im Betrieb ist manchmal die einzige Möglichkeit, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.

Bei der Kurzarbeit wird die betriebliche Arbeitszeit für einen oder mehrere Monate reduziert und das Entgelt entsprechend abgesenkt. Wird die Kurzarbeit ordnungsgemäß angemeldet, erhalten die betroffenen Arbeitnehmer einen teilweisen Ausgleich des Verdienstausfalls in Form von Kurzarbeitergeld von der Bundesagentur für Arbeit (§§ 169 ff. Sozialgesetzbuch (SGB) III).

Kurzarbeit ist oft die letzte Möglichkeit, Entlassungen zu vermeiden. Sie hilft allerdings nur bei der Überbrückung kurzfristiger betrieblicher Beschäftigungsprobleme wie Auftragslöchern oder Zulieferungsausfällen.

Urteilsdienst für den Betriebsrat-Hintergrundwissen: Das heißt: Sie ist nur verantwortbar, wenn es vernünftige Gründe zu der Annahme gibt, dass sich die Beschäftigungslage wieder erholen wird.

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Business-Englisch: Was Ihre Kunden jetzt in der Krise brauchen?

Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

Wenn es in der Wirtschaft kriselt, ist es unabdingbar zu wissen, was genau Ihre Kunden jetzt brauchen. Wenn Sie geschickt sind, brauchen sie Sie!

Business English Today-Tipp: So finden Sie heraus, womit Sie jetzt Umsatz machen können.


What do your customers need most of all right now? The best way to find out is to ask them about their major criticisms, questions and wishes. There are two main ways you can do this.

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Business-Englisch: Was Ihre Kunden jetzt in der Krise brauchen?

Bewertung 5 Sterne bei 2 Bewertungen

Wenn es in der Wirtschaft kriselt, ist es unabdingbar zu wissen, was genau Ihre Kunden jetzt brauchen. Wenn Sie geschickt sind, brauchen sie Sie!

Business English Today-Tipp: So finden Sie heraus, womit Sie jetzt Umsatz machen können.


What do your customers need most of all right now? The best way to find out is to ask them about their major criticisms, questions and wishes. There are two main ways you can do this.

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Motivieren Sie in jeder Phase richtig

Für viele Unternehmen ist die Wirtschaftskrise ein Phänomen aus der Zeitung. Das Geschäft geht vorerst normal weiter. Mehren sich indes die Krisenanzeichen, ändert sich das Mitarbeiterverhalten.

simplify your business-Tipp: Praktiker und Wissenschaftler unterscheiden zwischen 2 Phasen:

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Führen Sie Ihre Mitarbeiter sicher durch die schwere Zeit

Mut und Optimismus zeichnen einen charismatischen Chef aus. Im Aufschwung ist das einfach, doch jetzt ...? Gerade in schwierigen Zeiten brauchen Ihre Mitarbeiter Sie als Kapitän. Nur so bekommen Sie Stabilität in Ihr Team.

Glauben Sie fest an sich selbst

Nur wenn Sie von sich selbst überzeugt sind, werden auch Ihre Mitarbeiter an Sie glauben und sich Ihrer Führung anvertrauen. Lassen Sie sich von Angsthasen und Besserwissern nicht verunsichern. Ihre Zweifel dürfen nie die Oberhand gewinnen. Bewahren Sie sich Ihren Glauben an Ihre Fähigkeiten!

Umgehen Sie diese 5 Führungsfallen mit simplify your business, und Sie erzielen die nötige Geschlossenheit:

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So kommen Sie gestärkt aus der Krise

Jetzt beginnt für Sie die entscheidende Phase der Wirtschaftskrise, in der Sie Ihre Wettbewerbsposition dauerhaft verbessern können.

simplify your business nennt Ihnen in diesem Beitrag 7 Maßnahmen, auf die es jetzt ankommt:

  1. Krisenanzeichen? Werden Sie aktiv!

    Neue Aufträge kommen seltener herein. Kunden zahlen später. Mitarbeiter, die vor Kurzem noch voll ausgelastet waren, haben plötzlich freie Kapazitäten. Wenn sich diese Zeichen für den wirtschaftlichen Abschwung mehren, ist Vorsicht angebracht.

    Leiten Sie dann die ersten Gegenmaßnahmen ein. Beginn Sie damit, dass Sie langfristige Verträge kurzfristiger kündbar machen, und zwar mit Lieferanten und Kunden.

  2. Schenken Sie Ihren Leuten reinen Wein ein

    Ihre Mitarbeiter sind im Zweifel sogar die Ersten, die merken, dass ein Kunde z. B. erst nach einer Mahnung zahlt.

    • Verschleiern Sie nichts. Legen Sie die Fakten vor Ihren Leuten auf den Tisch. Machen Sie sich insgesamt für eine Kommunikation der Wahrheit stark: Das Vertrauen der Mitarbeiter erhalten Sie sich nur, wenn Sie alles sagen, was sowieso jeder ahnt.

    • Vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern eine glaubhafte Vision für die Zeit nach der Krise. Schaffen Sie Zuversicht, damit Ihr Team in der Krise seine Leistungsfähigkeit behält.


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Der größte Fehler: gefühllose Trennung nach Schema F

In dieser Zeit bangen viele Menschen um ihren Arbeitsplatz. Allein in der Automobilzulieferer-Branche stehen mehr als 50.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Da könnte der Schluss naheliegen, dass diejenigen Mitarbeiter, die von betriebsbedingten Kündigungen verschont bleiben, glücklich darüber sind und deshalb besonders engagiert und motiviert arbeiten.

Leider zeigt die Realität in solchen Fällen ein ganz anderes Bild. Nach betriebsbedingten Kündigungen bleiben verstörte, unproduktive Belegschaften zurück, die das Vertrauen in ihre Führungskräfte und ihr Unternehmen vollkommen verloren haben.

Führungskraft aktuell hat eine Erklärung dafür:

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Schwierige Zeiten: Wenn Ihre Mitarbeiter jammern

Die Wirtschaftskrise gewinnt an Fahrt – und die Jammerlappen unter den Mitarbeitern gewinnen an Zahl. Das hört sich dann so an:
  • „Es hat doch alles keinen Sinn. Wir können machen, was wir wollen, das geht sowieso alles den Bach hinunter.“

  • „Wie sollen wir das denn noch schaffen? Wir haben doch jetzt schon so viel zu tun!“

  • „Wir haben schon so viel ausprobiert! Das bringt doch alles nichts!“

Führungskraft aktuell-Tipp: So sollten Sie auf Jammerer nicht reagieren:

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„Krisen“, die keine sind: Warum Sie Ihren Zeitplan nicht zu schnell über Bord werfen sollten

Sie haben Ihre Aufgaben und Ihre Zeit bestens geplant – und dann das: Ein betriebsinterner „Notfall“ wirft alles über den Haufen, und man bittet Sie um Ihren Einsatz. Natürlich lassen Sie alles stehen und liegen, denn Sie helfen spontan immer gern aus, wenn Not am Mann ist ...

Einfach organisiert!-Tipp: Besser wäre es, wenn Sie die Situation erst einmal nüchtern betrachteten und hinterfragten, ehe Sie leichtfertig Ihren Zeitplan über den Haufen werfen:

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10 % mehr Produktivität im Büro sind möglich

Fabriken wurden in den letzten Jahren durchoptimiert. Dieselbe Aufgabe steht jetzt, im Angesicht der Rezession, für die Verwaltung an. Hier lassen sich noch Potenziale für Kostenersparnis heben. Mit den folgenden Tipps aus dem Trendletter können Sie beruhigt in die Zukunft schauen:
  • Diagnose: In der Fabrik wird das Montageband sofort gestoppt, wenn nicht alle Teile bereitliegen, die die Fertigung braucht. Im Büro dagegen wird in diesem Fall weitergearbeitet: Mitarbeiter befassen sich auch mit unvollständigen Vorgängen. Sie investieren viel Zeit, um fehlende Informationen zu beschaffen. Die so erzeugten Unterbrechungen halten auch andere Mitarbeiter von der Wertschaffung ab.

    Trendletter-Einschätzung: Durch schlechte, instabil laufende Prozesse im Büro wird teure Management-Kapazität unproduktiv gebunden.

  • Die Aufgabe für die Zukunft lautet: Büro-Prozesse müssen wie Fabrik-Prozesse gesteuert werden. Es gelten dieselben Gesetzmäßigkeiten, nur dass im Büro das Ergebnis des Prozesses die Information ist, z. B. die Bearbeitung eines eingegangenen Auftrags.

So entdecken und vermeiden Sie Verschwendung im Büro:

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Kostenspar-Tipp: Gold verkaufen – so geht es mit Profit!

Eines läuft in unsicheren Zeiten immer gleich: Die Menschen fragen sich, was überhaupt noch von bleibendem Wert ist – und setzen auf Gold. So können sich die Goldhändler derzeit kaum retten vor der Nachfrage nach Goldbarren oder -münzen.

Handbuch für Selbstständige und Unternehmer-Tipp: Ein guter Zeitpunkt, um eigene Werte (Schmuck, Zahngold etc.), die schon länger im Schrank verstauben, jetzt zu verkaufen!

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Fehlende Liquidität? Das hilft sofort!

Ein wichtiger Kunde zahlt nicht. Das kann die besten Unternehmen in Schieflage bringen. Hier sind 9 Sofort-Maßnahmen aus simplify your business für den Fall, der hoffentlich nie in Ihrer Firma eintritt.
  1. Treiben Sie ausstehende Forderungen ein. Nutzen Sie dafür auch Inkasso-Firmen. Verkürzen Sie die Zahlungsziele.

  2. Zögern Sie Ihre Zahlungen so lange wie möglich hinaus.

  3. Bitten Sie Ihr Kreditinstitut und Ihre Lieferanten um etwas Geduld. Sprechen Sie offen mit ihnen über Ihre Situation.


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So überzeugen Sie jeden Mitarbeiter

Berücksichtigen Sie die folgenden 4 Punkte aus Führungskraft aktuell – und Sie können ziemlich sicher sein, dass Ihre Botschaft ankommt:
  1. Bieten Sie Substanz.

    Legen Sie alle Daten, Fakten und Zahlen auf den Tisch, bringen Sie den Mitarbeiter auf den neuesten Stand. Verschweigen Sie auch negative Dinge nicht. Der Mitarbeiter will sich ein klares Bild von der Ausgangslage machen können.


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Weltwirtschaft: Rechnen Sie mit bleibenden Folgen der Finanzkrise

Zu den mittelfristigen Aussichten der Weltwirtschaft äußert sich der Direktor des Wirtschafts-Infodienstes Eurointelligence gegenüber der Trendletter-Redaktion wie folgt:

Die Folgen der Finanzkrise sind noch nicht verdaut. Turbulenzen dauern an. Wahrscheinlich ist, dass die USA in einen Abschwung oder eine Rezession eintreten. Die Zentralbank Fed wird mit niedrigeren Zinsen gegensteuern, die Prime Rate wird auf 1,5 % sinken (Stand 15.1.09: 3,25 %). Die EZB wird mitziehen müssen, damit der Euro nicht noch weiter ansteigt.

Zugleich wird die Inflationsrate ansteigen. Zwar gibt es kein Risiko 2-stelliger Inflation – aber 4 bis 6 % in Europa und über 6 % in den USA sind möglich. Jahrzehnte niedriger Inflationsraten sind erst einmal vorüber, weil sich die Zentralbanken auf höhere geduldete Inflationsraten einlassen. Lebensmittel und Öl werden die Preistreiber sein.

Zudem gibt es einige Risikofaktoren, die, wenn sie eintreten, die Turbulenzen vergrößern können:

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So hinterlassen Sie mit dem kleinen Tag der offenen Tür großen Eindruck bei Besuchergruppen

Betriebsführungen sind ein kleiner Tag der offenen Tür, ein kleines Event mit großer Wirkung für jede Branche, jedes Geschäft. Während beim großen Tag der offenen Tür die Unterhaltung an erster Stelle steht, geht es bei Betriebsbesichtigungen um die umfassende Information.

PR Praxis-Tipp: Ergreifen Sie die Initiative. Laden Sie Gäste in Ihr Unternehmen ein, um
  • mit ihnen über die Kritik zu reden, die sie Ihrem Unternehmen gegenüber geäußert haben, etwa im Rahmen Ihres Beschwerde- oder Krisenmanagements. Verblüffen Sie Ihre Kritiker und geben Sie ihnen Gelegenheit, vor Ort ihre Kritikpunkte zu erläutern. Nutzen Sie die Chance, Ihren Kritikern direkt am Ort des Geschehens konkret die Einstellung Ihres Unternehmens zu demonstrieren.


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Verändern Sie doch schon heute, was andere erst im nächsten Leben anders machen würden

Was sagen erfolgreiche Menschen im Rückblick über ihr Leben? Der amerikanische Lebens-Coach Richard Leider hat mehr als 1.000 Interviews mit älteren Menschen geführt – alles Personen, die eine erfolgreiche Karriere hinter sich haben. 3 Erkenntnisse, erzählt Leider, tauchen mit schöner Regelmäßigkeit in praktisch allen dieser persönlichen Rückblicke auf.

Erfahren Sie in diesem Beitrag aus simplify organisiert, um welche 3 Erkenntnisse es sich handelt.
  1. Nehmen Sie sich Zeit, Ihr Leben zu betrachten

    Wenn sie ihr Leben noch einmal leben könnten, erzählten die Interviewten fast unisono, würden sie mehr Platz schaffen für das Nachdenken darüber, was sie da eigentlich tun mit und in ihrem Leben. Sie würden in regelmäßigen Abständen einmal innehalten, um ihre Motive und Wünsche zu hinterfragen, ihren Lebenskontext zu betrachten und sich Ziele zu setzen. Sie würden die Initiative ergreifen und ein selbstbestimmteres Leben führen.

    Sie würden also (freiwillig) genau das tun, wovon Menschen berichten, die aus einer extremen Krisensituation gestärkt hervorgehen: sich andere Prioritäten setzen und volle Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.


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Warum ein Karriereknick positiv für Ihre Entwicklung ist

Erfahrene Personalentwickler sind der Überzeugung, dass es zum Reifeprozess einer Führungskraft gehört, auch schwierige Lebensphasen und Karriereknicks erlebt zu haben.

„Wenn Sie erst mit 32 Jahren Ihre erste Niederlage erleben, dann ist das eine Katastrophe“, gesteht der Diplom-Psychologe Harald Seibt in einem Interview mit Führungskraft aktuell, er war lange Zeit Personalentwickler im Chemiekonzern Henkel. „Ein Chef geht anders mit Mitarbeitern um, wenn er selbst schon einmal was auf die Mütze bekommen hat.“

Führungskraft aktuell-Tipp: Überdenken und analysieren Sie Ihre Krise.

Nur so können Sie lernen, was Sie in Zukunft anders machen müssen. Sehen Sie die Krise positiv, als wichtigen Bestandteil Ihrer persönlichen Lebensbiografie, was sicherlich während der Krise schwierig ist. Im Nachhinein und mit ausreichend Abstand stellt sich dann aber immer heraus, warum diese schwierige Lebensphase notwendig war.

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Erfolgreiche Top-Manager wissen als Erste, womit morgen das Geschäft gemacht wird. So gehören Sie jetzt dazu!

Wenn die Wirtschaft boomt, ist es nicht schwer, Erfolg zu haben. Es genügt, sich auf Erfahrung zu stützen, zielstrebig und fleißig zu sein. Doch in schwierigen Zeiten reichen diese Schönwetter-Strategien nicht mehr aus.

Überlassen Sie das Jammern und Wehklagen Ihren Konkurrenten und nutzen Sie deren Angststarre, um sich jetzt einen uneinholbaren Vorsprung zu sichern! Denn schwierige Situationen bergen immer auch echte Chancen!

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